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@Flauschbuch Ich fand es zuerst nicht so cool. Dachte mir, typisch, da schreibt jemand SciFi, die das eigentlich nicht mag und irgendwie als Blödsinn einstuft. Dann geschahen Dinge im Plot und auf einmal wandelte sich das von jämmerlich zu meta-groß und großartig. Am Ende fand ich den Ansatz cool: das Ereignis beschreiben aus Sicht möglichst vieler Teilnehmer, die aber immer nur einzelne Sekunden erklären. So erhält man ein sehr facettenreiches Bild der Situation, dessen Konturen sich erst nach ca. zwei Dritteln des Buches abzeichnen. Ich war begeistert. Und natürlich enthält es auch viel über Mensch/Maschine, übers Arbeiten und die Organisation von Arbeit usw.