Zoi und Einhorn started reading The Bullet Journal Method by Ryder Carroll

The Bullet Journal Method by Ryder Carroll
For years, Ryder Carroll tried countless organizing systems, online and off, but none of them fit the way his mind …
Psychologin und Psychotherapeutin (KiJu | VT). Interessiert an Mental Health, Psychotherapie, ADHS bei Frauen und Mädchen und natürlich sowieso an allem, weil mein ADHS mir ständig neue spannende Themen schmackhaft macht.
Nicht-Fachbücher auf meinem Sidequest-Account ramblingreaders.org/user/kartoffeleinhorn
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For years, Ryder Carroll tried countless organizing systems, online and off, but none of them fit the way his mind …
@ilikebrains@mastodon.social Kannst du den kompletten Beitrag lesen? Da habe ich es eigentlich ausführlich beschrieben. Vielleicht geht es, wenn du den Link direkt im Browser öffnest: bookrastinating.com/user/zoiundeinhorn/review/556180/s/leider-keine-empfehlung
Leider kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen. Ich habe das Konzept des Selbstmitgefühls in einer (seriösen) Fortbildung kennengelernt und finde es eine schöne und wirksame Ergänzung für meine Therapiearbeit. Dieses Buch wurde von einer Psychologieprofessorin geschrieben, die nach eigener Aussage dieses Thema federführend erforscht und vorangetrieben hat. Das Buch ist nicht für Fachpersonen geschrieben, aber wenn darin Dinge so sehr vereinfacht werden, dass impliziert wird, alle psychischen Krankheiten wären mit Selbstmitgefühl heilbar und es wären auch keine Psychopharmaka mehr nötig, finde ich das mindestens grob fahrlässig. Außerdem gibt es in dem Buch wiederholt statistische Fehlschlüsse, die man nach dem zweiten Semester Psychologiestudium erkennt. Schwierig. Auch wenn ich das Konzept grundlegend hilfreich finde und die Erfahrung mache, dass es eine gute Ergänzung in der Psychotherapie ist, finde ich es gefährlich, dass in dem Buch behauptet wird, auch schwere psychische Störungen wie Traumafolgestörungen und Essstörungen wären dadurch heilbar. Damit ignoriert die Autorin …
Leider kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen. Ich habe das Konzept des Selbstmitgefühls in einer (seriösen) Fortbildung kennengelernt und finde es eine schöne und wirksame Ergänzung für meine Therapiearbeit. Dieses Buch wurde von einer Psychologieprofessorin geschrieben, die nach eigener Aussage dieses Thema federführend erforscht und vorangetrieben hat. Das Buch ist nicht für Fachpersonen geschrieben, aber wenn darin Dinge so sehr vereinfacht werden, dass impliziert wird, alle psychischen Krankheiten wären mit Selbstmitgefühl heilbar und es wären auch keine Psychopharmaka mehr nötig, finde ich das mindestens grob fahrlässig. Außerdem gibt es in dem Buch wiederholt statistische Fehlschlüsse, die man nach dem zweiten Semester Psychologiestudium erkennt. Schwierig. Auch wenn ich das Konzept grundlegend hilfreich finde und die Erfahrung mache, dass es eine gute Ergänzung in der Psychotherapie ist, finde ich es gefährlich, dass in dem Buch behauptet wird, auch schwere psychische Störungen wie Traumafolgestörungen und Essstörungen wären dadurch heilbar. Damit ignoriert die Autorin die letzten Jahrzehnte weltweiter Forschung ihrer Kolleg:innen. Als Professorin sollte die Autorin zuallererst Wissenschaftlerin sein und trotzdem berichtet sie in dem Buch wie sie verschiedenen „Naturheiler“ aufsucht, um den Autismus ihres Sohnes behandeln zu lassen. Insgesamt also zu viele schwierige Punkte, als dass ich dieses Buch weiterempfehlen könnte. Ich habe mich am Ende wirklich durchgequält. Schade.

Unser unermüdliches Streben danach, in allen Bereichen überdurchschnittlich zu sein, schränkt uns eher ein, als dass es uns voranbringt. Denn …

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@HeikeNordseeliebe@det.social Es richtet sich vorrangig an Frauen, für Jugendliche finde ich es eher nicht so geeignet, es geht viel darum, seinen Arbeitsalltag zu organisieren. Zwischen ADS und ADHS unterscheide ich nicht, deswegen kann ich dazu nichts sagen.

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