Der Krieg der Zwerge

, #2

Paperback, 604 pages

German language

Published Nov. 15, 2004 by Piper.

ISBN:
978-3-492-70093-1
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„Im Geborgenen Land herrscht Festtagsstimmung. Während Zwerg Tungdil mit seinen Freunden den Sieg über den verräterischen Magus Nôd’onn feiert, wälzt sich ein Heer hinterhältiger Orks heran, um das Zwergenreich zu zermalmen. Das Schwarze Wasser, ein düsteres Geheimnis, hat sie unsterblich gemacht, und schon bald müssen Tungdil und seine Gefährten ihre ganze Tapferkeit aufbieten, um sich den Bösewichtern entgegenzuwerfen. Inzwischen braut sich ein entsetzliches Unheil zusammen: Elf Verkörperungen des Gottes des Bösen stehen mit ihrem Heer an der Westgrenze des Landes. Doch ein Zwerg gibt seinen Besitz erst auf, wenn die letzte Axt geschwungen ist.“

8 editions

der zweite Teil der Sage um das Geborgene Land ...

... und was eigentlich hinter den Mauern und Toren der Zwerge zu finden ist. Tungdil hat den ersten Sieg errungen und das Machtvakuum muss gefüllt werden. Die Truppe splittet sich auf und die Pfade verzweigen sich. Das ganze Buch besteht aus teilweise sehr spannenden Episoden der Reisenden und scheut sich auch nicht Abschiede von nicht unwichtigen Charakteren in kauf zu nehmen. Ich hatte zwar am Ende Lust das dritte Buch direkt in Angriff zu nehmen, habe aber davon Abstand genommen, weil ich sont ein zu starke Bindung mit den Charakteren eingehe. EIn Buch soll mich unterhalten und nicht emotional brechen ;-) Mal sehen wann es zur Rache der Zwerge kommen wird,

Highlight der deutschsprachigen Fantasyliteratur

Ich bin so unendlich froh, dass ich die Reihe "Die Zwerge" von Heitz letztes Jahr in der Bibliothek wiederentdeckt habe. Bei ihrem ursprünglichen Erscheinen tat ich die Werke als "Mainstream" und nicht wirklich lesenswert ab - und das ohne sie wirklich gelesen zu haben. Hochnotpeinlich!

Dabei hat die Serie alles, was man sich wünschen kann (siehe Rezi des ersten Buchs), zudem gelingt es Heitz, wirklich sämtliche Akteure mit absolut nachvollziehbaren Motivationen für ihre Taten zu versehen. Selbst die Antagonisten bleiben nachvollziehbar.

Auch die Art, wie er scheibchenweise mehr und mehr Hintergrund der Welt einfließen lässt, funktioniert wunderbar.

Uneingeschränkt empfehlenswert!

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