Parsigeno reviewed Red Sonja Consumed by Gail Simone
Verpasste Chacne
3 stars
"Red Sonja: Consumed" von Gail Simone—eine weitere Gelegenheit, unsere Zeit mit literarischen Banalitäten zu verschwenden. Gail Simone, bekannt für ihre Arbeit an Comics wie "Birds of Prey" und "Wonder Woman", hatte bereits 2013 die Ehre, Red Sonja in den Comics neu zu interpretieren. Nun versucht sie sich an einem Roman, der die ikonische Kriegerin für eine neue Generation von Lesern neu erfinden soll.
In "Red Sonja: Consumed" folgen wir der titelgebenden Heldin, die das Hunter's Asp, ein wertvolles Diadem, von ihrer Geliebten Königin Ysidra stiehlt. Auf ihrer Flucht wird sie nicht nur von Ysidras Truppen verfolgt, sondern auch von einem Auftragsmörder, der die Verkörperung toxischer Männlichkeit sein soll. Gleichzeitig bedrohen abscheuliche Untote ihr Heimatland Hyrkanien. Die Geschichte versucht, Sonjas innere Konflikte und Turbulenzen zu erforschen, während sie sich diesen Herausforderungen stellt.
Nun zum Fazit: Wie bedauerlich, dass ich etwas anderes erwartet habe. Statt packender Abenteuer, Magiertürme, Dungeons, Freundschaft …
"Red Sonja: Consumed" von Gail Simone—eine weitere Gelegenheit, unsere Zeit mit literarischen Banalitäten zu verschwenden. Gail Simone, bekannt für ihre Arbeit an Comics wie "Birds of Prey" und "Wonder Woman", hatte bereits 2013 die Ehre, Red Sonja in den Comics neu zu interpretieren. Nun versucht sie sich an einem Roman, der die ikonische Kriegerin für eine neue Generation von Lesern neu erfinden soll.
In "Red Sonja: Consumed" folgen wir der titelgebenden Heldin, die das Hunter's Asp, ein wertvolles Diadem, von ihrer Geliebten Königin Ysidra stiehlt. Auf ihrer Flucht wird sie nicht nur von Ysidras Truppen verfolgt, sondern auch von einem Auftragsmörder, der die Verkörperung toxischer Männlichkeit sein soll. Gleichzeitig bedrohen abscheuliche Untote ihr Heimatland Hyrkanien. Die Geschichte versucht, Sonjas innere Konflikte und Turbulenzen zu erforschen, während sie sich diesen Herausforderungen stellt.
Nun zum Fazit: Wie bedauerlich, dass ich etwas anderes erwartet habe. Statt packender Abenteuer, Magiertürme, Dungeons, Freundschaft und Action bekommt der Leser endlose Dialoge über Belanglosigkeiten und praktisch keine nennenswerte Action. Die Tiefe der Charakterisierung, die Simone anstrebt, führt leider zu einer langatmigen Erzählung, die den Geist der ursprünglichen Red Sonja verfehlt. Für diejenigen, die auf der Suche nach einem fesselnden Sword-and-Sorcery-Abenteuer sind, wird dieses Buch eine herbe Enttäuschung sein.